Wann der Umstieg passt
Viele Familien stellen um, wenn Kinder größere Beträge verwalten, oft mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule. Dann lohnt sich auch der Schritt von wöchentlichem zu monatlichem Taschengeld.
Wie viel Taschengeld?
Einen festen Betrag gibt es nicht. Orientierung bieten die Empfehlungen der Jugendämter. Wichtiger als der genaue Betrag ist, dass Ihr Kind weiß, wofür das Geld gedacht ist.
Dauerauftrag einrichten
Richten Sie einen Dauerauftrag von Ihrem Konto auf das Starterkonto ein, zum Beispiel zum Monatsanfang. So kommt das Taschengeld verlässlich, und Ihr Kind lernt, mit einem festen Budget zu planen.
Was vom Taschengeld bezahlt wird
Legen Sie gemeinsam fest, was Ihr Kind selbst bezahlt: Süßigkeiten und Freizeit bei Jüngeren, später auch Handyguthaben oder einen Teil der Kleidung.
Lassen Sie jüngere Kinder einen Teil des Taschengelds abheben. So bleibt Geld greifbar, während die Karte für Einkäufe genutzt wird.
Fazit
Mit einem festen Termin, klaren Regeln und einem Dauerauftrag gelingt der Umstieg vom Sparschwein aufs Starterkonto. Begleiten Sie die ersten Monate und passen Sie Betrag und Regeln mit dem Alter an.
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