Kinderkonto mit Elternkontrolle: Limits und Kartensperre
Ein Starterkonto läuft immer auf Guthabenbasis. Darüber hinaus können Sie bei vielen Banken Limits festlegen, die Karte sperren und sich über Zahlungen informieren lassen.
Einblick für Eltern
Kontostand und Umsätze Ihres Kindes sehen Sie in der Regel im eigenen Online-Banking oder in der App. Bei DKB und ING erscheint das Konto direkt neben Ihrem eigenen, bei der Commerzbank entscheiden Sie, ob Ihr Kind Online- und Mobile-Banking nutzen darf.
Limits für Karte und Überweisungen
Bei der ING legen Sie im Familien-Coaching Limits für Überweisungen, Kartenzahlungen und Bargeld fest, voreingestellt sind zum Beispiel 500 € pro Woche für Karte und Bargeld. Die Commerzbank begrenzt Überweisungen bei Kindern bis 14 auf 30 €, danach auf 500 €. Bei der comdirect liegt das Limit zum Start bei 50 € pro Überweisung, bei der BBBank darf die girocard für Minderjährige höchstens 250 € am Tag.
Karte sperren und Benachrichtigungen
Mit Card Control der DKB lässt sich die Karte vorübergehend sperren, für jede Kartenzahlung gibt es eine Push-Nachricht, und Sie legen fest, in welchen Ländern die Karte funktioniert. Ändern lassen sich die Einstellungen mit den Zugangsdaten Ihres Kindes. Bei der ING sperren Sie die Karte bei Verlust über den eigenen Zugang, die Commerzbank bietet einen Kontoalarm per Push und die Kartensperre in der App.
Freiheit, die mitwächst
Starten Sie mit niedrigen Limits und erweitern Sie sie, wenn Ihr Kind älter wird und sicher mit Geld umgeht. Schauen Sie die Umsätze anfangs gemeinsam an, später reicht ein regelmäßiger Blick.
Passende Angebote
Häufige Fragen
Nein. Starterkonten laufen nur auf Guthabenbasis, einen Dispo gibt es nicht.
Bei ING, Commerzbank und comdirect ja, im Online-Banking. Bei der ING können nur die Eltern die Limits ändern.